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Geschichte des Heimes

Das Behinderten - Kinder - und Jugendheim in Veternik ist eine sozaile Einrichtung . Das Heim wurde am 20. Dezember 1971 seitens des Parlaments der Autonomen Provinz Wojwodina gegründet. Mit der Arbeit begann das Heim im Februar 1972. Damals fanden 210 Schützlinge ihr Zuhause hier.

Die Entwicklung des Heimes von seiner Entstehung bis zum heutigen Tage hat Philosoph Prof. Aleksandar Becin dargestellt:

*** Für die Zeit von 1992, in der neue Häuser gebaut wurden, neue Dienste im Heim organisiert wurden, die Schützlinge in den Werkstätten arbeiteten, ab und zu Sport - und Kulturveranstaltungen das Leben bereicherten und Zusammentreffen der Schützlinge aus
ähnlicher Einrichtungen stattfanden, könnte man sagen, daß es gut war, was alles getan wurde, aber es wäre doch ein trauriges Bild über den Altag der Schützlinge, wenn dies alles wäre.

Jetzt in den letzten 6 - 7 Jahren geschieht etwas Sonderbares. In den größten Krisenzeiten hat das Leben im Heim in allen Aspekten großen Aufschwung gemacht. Das Heim wächst zu einer der besten Einrichtungen dieser Art im Lande, was Rehabilitationsmöglichkeiten, Organisation, Lebensinhalt und Lebenoverholtni betrifft. Dabei handelt es sich, daß die Behinderte in angenehm eingerichtete Häuser untergebracht, gut gekleidet sind, Krankenschutz und Spezialpflege haben. Ihr Leben wird mit verschiedenen Rekreationsmöglichkeiten bereichert. In dem früher öde wirkenden Garten befinden sich jetzt
die Grünanlage, Schwimmbecken und Sportplatz. In einem Teil des Heimes sind die Haustiere untergebracht, die von Schützlingen versorgt werden und an denen sie sich jeden Tag erfreuen. Die Bäckerei ermöglicht, daß man über das Essen im Heim sagen kann , daß es über Durchschnitt liegt. Der komplette Gesundheitschutz, einschließlich Zahnarzt und Pflege , mit genügend Arzneimittel und Vorsorge , ist gegeben.

Das Heim arbeitet mit vielen Einrichtungen, Firmen, Organisationen aus dem Inland und Ausland zusammen . De sind auch viele Donatoren von denen das Heim viele Geschenke erhält : Medizinische Ausrüstung, Medikamente, Möbeln, Kleidung, Haustiere, Vieh, finazielle Mittel usw.

Durch gut überlegte Aktionen sprengt das Heim die Isolation , die für solche Einrichtungen karakteristisch ist. Ihm ist gelungen die Aufmerksamkeit der Leute auf das Heimgeschehen zu ziehen,und gleich zeitig den Menschen die Möglichkeit zu geben , die humene Seite, die man bis da vielleicht gar nicht kannte, an sich zu entdecken. Anstelle des Mitleides und vielleicht des Unwohlseins, die man früher als Besucher im Heim hatte, entwickelt man jetzt Sympathie und Verständnis für diese Kinder. Man hat den Wunsch diesen Kindern nach eigenen Möglichkeiten zu helfen. Ein solches Heim ist ein Blickfang für Stadt, Provinz und Republik.

Ich bin davon überzeugt, daß Alles Gute und Schlechte in einer Einrichtung , worauf die objektiven Umstände natürlich auch Einfluß haben, letztendes von der Motivierung und Fähigkeit des Personals und der Führungskräfte abhängt. In das was das Heim in den letzten 7 Jahren erreicht hat, steckt auch der unermüdliche außerordentliche Einsatz der Heimleiterin.

Veternik, 23 Juli 1998

 



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